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| D’Räbeliechtli het me vorverlegt | |
| Worum, das het glaub niemer tscheggt | |
| Denn simer halt blibe, bi Chueche und Tee | |
Dr chlei hät aber lieber e Gugge gseh
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| Maschinell goht’s halt immer schnäller | |
| Automatisch vo dr Räbe, grad in Chäller | |
| Numme sett me wüsse was unde und obe isch | |
Wenn me sprützt mit Unchrutvertilgergmisch
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| Statt eme gmüetliche Stammtischjass | |
| Goht me mit e paar Büchse ab uf d’Gass | |
| Bim Jasse luegsch, dass z’erscht chunsch uuse | |
Bim Spraye chunsch sicher, ganz flach uuse
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| Mit ach und Krach hei si’s doch no grafft | |
| Und d’Quali für d’WM z’Dütschland gschafft | |
| Si wärde eus no vill Freud bringe | |
Au wenn si d’Hymne it chönne singe
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| Wenn i mi alueg, so gseh-n-i e Buuch. | |
| Und wer doch gärn dünn, wie ne Garteschluuch | |
| Mi Hoffnig wird wohr, Du wirsch es no gseh | |
me cha vor jedem Stück Chueche, e Sprütze neh
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| Dr schwyzer Bär isch niene meh | |
| Alli hei gluet, s’hett en kein meh gseh | |
| Si hei obe gsuecht, lings, rächts und au unde | |
Aber numme e Fax us Ägypte gfunde.
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| Für d’Sunne duet me e Pächter sueche | |
| Au ich wird de Stammtisch denn go bsueche | |
| Hoffentlich änderet au d’Ambience | |
Süscht hett de arm Cheib gar kei Chance
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| Magde isch e modärni Gmei | |
| Mir fühle eus do, au alli dehei | |
| Aber akzeptiered doch i dere schöne Gmei | |
Dass mir bim Spillmaa kei Kreisel wei
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